21. JAHRHUNDERT.

DER LISSABON VERTRAG ENDLICH UNTER DACH UND FACH.

 

Was bedeutet dies für die EU und für die Weiterentwicklung? Wohin steuert sie - und wohin wollen wir?

 

 

Im Rahmen des diesjährigen Europakolloquiums wird der Blick auf das Innere Europas gelenkt und im Dialog ein umfassendes Verständnis für die Spannungslinien der EU im 21.Jahrhundert erarbeitet werden.

Wir möchten uns gemeinsam mit hochrangigen Referenten, Dozenten und einem interessierten Publikum auf die Suche nach Problemstellung und Konfliktherden in der EU im 21.Jahrhundert begeben sowie verschiedene Lösungswege kritisch hinterfragen und aufzeigen. Besonders folgende Stationen dieser Suche werden sein:

 

• Sicherheitspolitische Entwicklungen

• Integrationsaspekte mit besonderem Bezug auf Osteuropa

• Institutionelle Herausforderungen

 

Wir haben den Anspruch die Veränderungen in der EU nach Inkrafttreten des Lissabon-Vertrags nicht aus der globalen, geopolitischen, sondern aus der integrativen, binnenpolitischen Perspektive zu ergründen.

Das angestrebte Ergebnispaket unseres Europakolloquiums – und dafür arbeiten wir – soll die Herausforderungen im Kontext verschiedener Spannungslinien aufzeigen.

Wir freuen uns auf eine angeregte Diskussion über die Zukunft der EU und die Erarbeitung verschiedener Lösungswege im Diskurs.